Werkraum

Dank der Spende durch Herrn Rudolph Arning konnten im Jahr 2016 die ersten Überlegungen zur Einrichtung eines Werkraumes an der Bismarckschule gemacht werden. Mit Herrn Witter gibt es im Kollegium der Schule einen voll ausgebildeten Schreiner, der den Kindern über das Medium Holz neue Erfahrungen anbieten kann. 

Im darauf folgenden Jahr wurden erste Materialien und Werkzeuge gekauft und die Raumplanung emsig voran getrieben. Dann kam die Hiobsbotschaft – der Werkraum kann in dem dafür vorgesehenen Raum nicht eingerichtet werden. Die Bauverordnung lässt das nicht zu.  

Dann die Idee, die alte Aula unterm Dach als Werkraum umzugestalten. Und diese Option konnte zum Schuljahresbeginn 2018/19 auch umgesetzt werden. 

Nun verfügt die Bismarckschule über einen großen Raum mit geeigneter Ausstattung. Dieser Raum wird als Werkraum genutzt und bietet auch ausreichend Platz für das Forscherwerkstatt im Rahmen „Haus der kleinen Forscher“. Auch der Kunstunterricht kann an den großen Werktischen problemlos umgesetzt werden. 

Sehr aktiv sind derzeit die beiden Holz-Arbeitsgemeinschaft im Bereich der AG-Zeit im Schulvormittag und der AG in der OGGS Zeit. 

Diese Boote haben die Kinder in der Werk-AG hergestellt.

In der Zeit vor Weihnachten entstanden neue Werkstücke. Herr Wittwer und Frau Bock leiteten die Kinder der Werk-Ag und der Klasse 1b kleine Vogelfutterhäuschen zu bauen. Voller Stolz übergaben die jüngsten Schüler ihren Eltern am letzten Schultag vor Weihnachten ihre Produkte.

Räderfahrzeuge – ein handlungsorientiertes Thema aus dem Sachunterricht im Jahrgang 2

Mit viel Engagement brachten sich die Kinder der Klassen 2a und 2b in dieses Thema ein. Erst sammelten sie eifrig ihr Vorwissen rund um die Geschichte der Erfindung des Rades. Zur Unterstützung des Lastentransports wurde das Rad immer weiter entwickelt. Es entstanden Fahrzeuge mit vier und zwei Rädern bis hin zum heutigen Auto. Beide Klassen machten sich auf den Weg in eine Autowerkstatt und informierten sich über die wichtigsten Bauteile eines Räderfahrzeugs.

Mit all ihren Kenntnissen gingen sie in die Planung zum Bau eines Räderfahrzeugs aus haushaltüblichen Materialien und Verpackungen. Die Fahrzeuge müssen – um eine TÜV-Plakette zu erhalten – vorgegebenen Kriterien entsprechen. In der letzten Februar-Woche werden die Fahrzeuge der TÜV-Prüfung unterzogen.

Bildquellen

  • IMG_2051: CBock