Archiv des Autors: CBock

Auf den Spuren von Jesus … waren die Erstklässler nun unterwegs.

Sie verglichen detailliert das Leben von vor 2000 Jahren mit ihrem heutigen. Wie waren die Häuser damals ausgestattet und wo schliefen die Kinder? Was gab es damals zum Frühstück und was gibt es heute bei uns? Dabei interessierten sie sich vor allem für die Bereiche Wohnen, Kleidung, Berufe und Essen.

Morgens, so erfuhren die Kinder, musste die Mutter zunächst Korn zu Mehl mahlen, um das dann mit Wasser und Salz zu Brotteig anzurühren. Das Backen von dünnen Fladenbroten erfolgte dann auf einem heißen Stein.

Ob wir das auch nachahmen können? Zum Abschluss der Unterrichtsreihe probierten die Kinder gemeinsam mit ihrer Lehrerin die Zubereitung. Sie rührten Mehl, Wasser und Salz zu einem dickflüssigen Teig, der dann in der heißen Pfanne ausgebacken wurde.

Einstimmiges Fazit: das war wohl lecker, aber nicht für jeden Tag.

Fit für die weiterführende Schule

Anfang Januar wurde durch die Presse darauf aufmerksam gemacht, dass durch die Unterstützung des Kreisjugendamts Tecklenburg die Schüler und Schülerinnen der Klassen 4 die Chance erhalten, an einem 3tägigen Seminar in der Jugendbildungsstätte Saerbeck zur Vorbereitung auf den Wechsel an die weiterführende Schule teilzunehmen.

Frau Timmers schlug den Eltern der Klasse 4a die Bewerbung zur Teilnahme an diesem Sozialprojekt vor. Die Organisation der Finanzierung des Eigenanteils sowie den Transport nach Saerbeck organisierten die Eltern nach der Zusage der Kostenübernahme sehr schnell eigenständig. Auch die Lehrerinnen der Klasse 4b bemühten sich um einen Platz in diesem Semniarangebot. Und so konnten Mitte und Ende Februar 2019 alle 4. Klässler der Bismarckschule fit gemacht werden für die weiterführende Schule.

Die folgenden Bilder geben einen guten Einblick in die Arbeitsphasen in der Jugendbildungsstätte.

Welche Sorgen und Ängste stellen sich ein, wenn ich an den Wechsel in die weiterführende Schule denke?

Unter fachkundiger Anleitung wird gemeinsam als Klasse gearbeitet.

Und am Abend der Weiberfastnacht wurde die Party nachgeholt, die die Schulkameraden am Morgen in der Bismarckschule feierten.

Geh-Spaß statt Elterntaxi

Die Stadt Steinfurt hat die Grundschulen auf dieses Projekt zur Veränderung der Verkehrssituation auf dem Schulweg der Kinder aufmerksam gemacht. Herr Blume, der Klimaschutzmanager der Stadt Steinfurt, stand diesem Projekt von Beginn an mehr als positiv gegenüber und nahm die Fäden für eine Bewerbung zur Teilnahme in die Hand.

„Geh-Spaß statt Elterntaxi“ fördert die Kinder in ihrer Fähigkeit sich sicher und eigenständig im Straßenverkehr zu verhalten. Die klassischen Maßnahmen der Verkehrserziehung von Kindern und Jugendlichen werden bei diesem Programm ergänzt um die drei Bausteine Schul- und Freizeitwegeplanung, Umsetzung des Verkehrszähmerprogramms im Unterricht und die Einrichtung von Hol-und Bringzonen. Das Konzept ist bereits in anderen Bundesländern erprobt und zeigt Wirkung (bis zu 80% Reduzierung der Hol- und Bringverkehre an Grundschulen).

Die Planung eines sicheren Schulweges aus allen Einzugsbereichen der beiden Grundschulen in Burgsteinfurt hat das Planungsbüro „bueffee“ von Jens und Tanja Leven aus Wuppertal übernommen. Mit ihrem Schulwegcheck-Programm kann der gesamte Prozess zur Erstellung von Schulwegplänen, Radschulwegplänen oder Kinderstadtplänen bearbeitet werden.

Herr Leven sagt: „Das Schulwegcheck-Konzept nutzen wir auch für die Befragung an Grundschulen und weiterführenden Schulen. Mit dem Schulwegcheck-Konzept planen wir Hol- und Bringzonen auch für Ihre Schulen.“

Der Fragebogen und die Stadtteilkarten sind Mitte Februar 2019 an die Eltern ausgegeben worden, mit der Bitte, diesen Fragebogen sowie die Karte mit dem Schulweg der Kinder bis zum 01.03.2019 an die Schule zurück zu geben.

Wenn Sie beim Ausfüllen des Fragebogens Hilfe benötigen, melde Sie sich gerne im Sekretaritat.

15.03.2019

Vielen Dank an alle Eltern, die den Fragebogen ausgefüllt und an die Schule zurück gegeben haben. Herr Leven wird zusammen mit seinem Team die Bögen und Karten auswerten. Das wird einige Wochen dauern. Dann gibt es eine Rückmeldung an die Schule, die wir dann an Sie als Eltern weitergeben.

Das „kleine Wir in der Schule“ – ein Projekt im Sachunterricht

Nachdem nun die Klassen 1 schon ein halbes Jahr die Grundschule besuchen, stand für die Klasse 1b im Sachunterricht die Frage nach dem „kleinen Wir in der Schule! an. Dabei lernten sie das „kleine Wir“ durch ein Bilderbuch kennen. Mit dem „kleinen Wir“ ist das Wir-Gefühl in der Klasse gemeint.

Das kleine Wir ist da, wenn sich alle wohl fühlen und gegenseitig unterstützen. Das kleine Wir wird klein oder verschwindet, wenn sie die Kinder nur auf sich achten und nicht erkennen können, wie es einem anderen Kind in der Klasse geht. Sie stellten Gefühle durch Gestik und Mimik dar und die Klassenkameraden sollten erkennen, welches Gefühl dargestellt wird. Empathisch zu sein und sich für andere einzusetzen hilft das Wir Gefühl wachsen zu lassen.

Um auszuprobieren wie stark die Klasse in der Gemeinschaft ist und was sie gemeinsam schaffen können, stellten die Kinder unter der Anleitung der Junglehrerin Frau Langen und der Schulleiterin Frau Bock mit dem „Fliegenden Teppich“ unter Beweis.

Gemeinsam und gleichzeitig am Seil zu ziehen und die Verantwortung dafür zu übernehmen, dass das Kind auf dem fliegenden Teppich sitzend vom Boden abhob und sanft schwebend wieder abgesetzt zu werden.

Räderfahrzeuge

Im Sachunterricht der Klassen 2 beschäftigen sich die Kinder mit ihren Lehrerinnen und der LAA Frau Langen mit „Räderfahrzeugen“. Nachdem sie zunächst ihr Vorwissen aktivierten und alles zusammen trugen, was sie über Räder und Fahrzeuge wissen, schauten sie sich die Entwicklung des Rades an. Dabei stellten sie fest, dass schon die Ägypter erste gute Ideen hatten, um ihre schweren Steine und Felsbrocken fort zu bewegen. Sie legten Baumstämme unter die Felsten und schoben sie über die Baumstämme. Dabei drehten sich die Stämme und das hintere Stamm wurde immer wieder nach vorn getragen, vor die Baumstammreihe gelegt und so wurde der Felsen Stück für Stück vorwärts geschoben. Von den Baumstämmen wurden dann im weiteren Verlauf der Entwicklung Scheiben abgeschnitten und als Räder verwendet. Dann wurden die Räder weiterentwickelt, bis hin zu den heutigen Reifen.

Im Laufe der Unterrichtsreihe bauen die Kinder aus Haushaltsgegenständen eigene Räderfahrzeuge, die dann auch wirklich fahren können, also über eine schiefe Ebene rollen können. Schnell haben die Kinder erkannt, dass der Grundaufbau aus einer Karossier, Achsen und Rädern besteht. Um ihr Wissen zu überprüfen bekamen die Kinder die Gelegenheit sich in einer Autowerkstatt umzusehen und Fragen zu stellen.

Die Klasse 2b besuchte den Werkstattmeister Herrn Bunte in der Autowerkstatt Kasprowiak. Er schilderte sehr kindgerecht den Aufbau eines Autos und die Funktionsweisen der verschiedenen Bestandteile. Auch alle Fragen konnte Herr Bunte gekonnt beantworten. Die Kinder und auch die Lehrerinnen Frau Bock sowie Frau Winkelmeyer bedankten sich für die Führung und die Informationen.

Frohe Weihnachten!

Basteln, muzieren, Theater spielen ..

… all das geschieht in der Vorweihnachtszeit an der Bismarckschule im Laufe der Adventswochen im Unterricht. Gezeigt werden die Ergebnisse der Proben dann auf der gemeinsamen Weihnachtsfeier am letzten Schultag. Gleich am Morgen begibt sich dir gesamte Schulgemeinschaft auf den Weg zur Kirche, um hier sich gemeinsam zu besinnen, was eigentlich wichtig ist zu Weihnachten. Nach dem Frühstück in den Klassen gab dann das „Orchester Kunterbunt“ seinen ersten öffentlichen Auftritt. Die Theater-Ag spielte das Stück vom verschwundenen Sack mit den Wunschzetteln und der Chor der Bismarckschule trug Weihnachtslieder vor. Schnell verging die Zeit und der Schulvormittag endetet mit großem Applaus für die kleinen Künstler.

Wir wünschen allen Kindern, Eltern und ihren Familie ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2019.

Werkraum

Dank der Spende durch Herrn Rudolph Arning konnten im Jahr 2016 die ersten Überlegungen zur Einrichtung eines Werkraumes an der Bismarckschule gemacht werden. Mit Herrn Witter gibt es im Kollegium der Schule einen voll ausgebildeten Schreiner, der den Kindern über das Medium Holz neue Erfahrungen anbieten kann. 

Im darauf folgenden Jahr wurden erste Materialien und Werkzeuge gekauft und die Raumplanung emsig voran getrieben. Dann kam die Hiobsbotschaft – der Werkraum kann in dem dafür vorgesehenen Raum nicht eingerichtet werden. Die Bauverordnung lässt das nicht zu.  

Dann die Idee, die alte Aula unterm Dach als Werkraum umzugestalten. Und diese Option konnte zum Schuljahresbeginn 2018/19 auch umgesetzt werden. 

Nun verfügt die Bismarckschule über einen großen Raum mit geeigneter Ausstattung. Dieser Raum wird als Werkraum genutzt und bietet auch ausreichend Platz für das Forscherwerkstatt im Rahmen „Haus der kleinen Forscher“. Auch der Kunstunterricht kann an den großen Werktischen problemlos umgesetzt werden. 

Sehr aktiv sind derzeit die beiden Holz-Arbeitsgemeinschaft im Bereich der AG-Zeit im Schulvormittag und der AG in der OGGS Zeit. 

Diese Boote haben die Kinder in der Werk-AG hergestellt.

In der Zeit vor Weihnachten entstanden neue Werkstücke. Herr Wittwer und Frau Bock leiteten die Kinder der Werk-Ag und der Klasse 1b kleine Vogelfutterhäuschen zu bauen. Voller Stolz übergaben die jüngsten Schüler ihren Eltern am letzten Schultag vor Weihnachten ihre Produkte.

Räderfahrzeuge – ein handlungsorientiertes Thema aus dem Sachunterricht im Jahrgang 2

Mit viel Engagement brachten sich die Kinder der Klassen 2a und 2b in dieses Thema ein. Erst sammelten sie eifrig ihr Vorwissen rund um die Geschichte der Erfindung des Rades. Zur Unterstützung des Lastentransports wurde das Rad immer weiter entwickelt. Es entstanden Fahrzeuge mit vier und zwei Rädern bis hin zum heutigen Auto. Beide Klassen machten sich auf den Weg in eine Autowerkstatt und informierten sich über die wichtigsten Bauteile eines Räderfahrzeugs.

Mit all ihren Kenntnissen gingen sie in die Planung zum Bau eines Räderfahrzeugs aus haushaltüblichen Materialien und Verpackungen. Die Fahrzeuge müssen – um eine TÜV-Plakette zu erhalten – vorgegebenen Kriterien entsprechen. In der letzten Februar-Woche werden die Fahrzeuge der TÜV-Prüfung unterzogen.

KiRaKa war da!

Eine tolle Woche ist zu Ende. Den Abschluss machten Linnea, Daniel und Jona, die begleitet von Frau Trachanas und Frau Timmers sowie ihren Eltern nach Köln in das Funkhaus des WDRs fuhren.  Dort wurde ihnen zunächst der Sender gezeigt und sie durften schon einmal im Studio Platz nehmen.

 

Jona, Linnea und Daniel im Studio kurz vor der Sendung.In der Zwischenzeit sammelten sich über 50 Kinder, die die Livesendung gemeinsam hören wollten mit ihren Lehrerinnen und Lehrer in der Aula der Bismarckschule. Hier hatten die Erwachsenen den Laptop samt Beamer aufgebaut und eine Lautsprecherbox angeschlossen. ÜBer die Webcam des KiRaKa konnten sie so einen Einblick in die Sendung gewinnen und gleichzeitg die Wortbeiträge hören. Jeder hatte einen kleinen Beitrag für eine Naschbar mitgebracht, die dann auf während der Musikbeiträge dicht umlagert war. 

gemeinsam mit den Schülern und Lehrern wird die Sendung live verfolgt.

Wir drücken unserem Team die Daumen!

Dann begann das Rätsellösen für die drei Vertreter der Schule und die Schulgemeinschaft lauschte still. Nach der gestellten Frage wurde auch in der Aula leise gemurmelt, welche Antwort richtig sein könnte. Groß war der Jubel unter den Kindern, als die drei Kinder im Sender die richtigen Antworten fanden. Drei richtige Antworten bedeutet ein Bücher- und Hörbuchpaket für die Schule.

Genauso erfreut waren die anwesenden Schüler über die Beiträge, die im Laufe der Woche erstellt und nun in dieser Sendung gesendet wurden. Insgesamt ein tolles Projekt für die 4. Klässler im Rahmen der Erweiterung ihrer Medienkompetenz.

Der Ernährungsführerschein kommt gut an.

Im November 2018 konnten die Kinder der Klassen 3a und 3b an dem Projekt „Ernährungsführerschein der AID“ teilnehmen. Geleitet von Frau Homölle, einer versierten Landfrau und dank der Unterstützung durch die Sparkasse Steinfurt sowie Frau Christina Schulze Föcking, MdL, arbeiteten die Kinder in sechs Einheiten an diesem so wichtigen Thema.

 

Gemeinsam mit „Kater Cook“ tauchten die Kinder in die Ernährungslehre ein, erfuhren viel über eine gesunde Ernährung für sich und durften auch gemeinsam Speisen zubereiten. Dabei galt es auf die Hygiene ebenso zu achten, wie auf die richtige Auswahl an Nahrungsmitteln aus der Pyramide und dem gefahrlosen Umgang mit den Küchengeräten wie Messer u.ä.

Gleich beim ersten Mal zauberten die Kinder mit der Unterstützung von Frau Christina Schulze Föcking „Leckere Brotgesichter“.  So schmeckt auch das Frühstücksbrot ohne Schokoladencreme oder süßer Marmelade.

 Ein herzlicher Dank geht an dieser Stelle auch an die Eltern, die dieses Projekt tatkräftig unterstützten und ihren Kindern nicht nur über die Schultern sahen. Sicherlich steht nun das eine oder andere Kind am Wochenende in der Küche und verköstigt seine Familie.  Guten Apptit!